Motivationtip #5 – sind Wochenpläne hot or not?

Letzte Woche hatte ich einen richtigen Flow. Kennt ihr das, wenn ganz viele Menschen, ganz viele Dinge von euch wollen? Endlich mal waren das aber keine blöden Dinge, sondern durchaus alles positive Anfragen. Irgendwann dachte ich dann „mmmh, jetzt wird es aber viel, wie organisierst du das jetzt“. Ich kenne mich, wenn ich dann nicht die Notbremse ziehe, dann… wir kennen alle das Ergebnis, oder? Ich bemühe mich wirklich mit viel Schlaf, Yoga, Achtsamkeitsübungen alles im Griff zu behalten.

 

Und irgendwie brauchte ich auch weitere Hilfsmittel. Schon vor 2 Monaten habe ich beispielsweise mit einem Redaktionsplan für meine Blogs angefangen. Ein Kalender in der Küche hilft mir, dass ich Termine nicht vergesse! Das meiste ist zudem noch online irgendwo vermerkt, aber trotzdem begann ich mich, am Tag in diverse Aufgaben zu verrennen und hin und her zu springen. Für jemanden mit Depressionen: Das absolute No-Go! Denn dann schlägt der Kopf Purzelbäume.

Aber wie behalte ich meine To Dos im Blick (über die I-did-it-Liste sprach ich hier schon mal) ohne mich zu verlieren?

 

Beim Umräumen meines Wohnzimmers fiel mir ein Wochenplan in die Hände (dieser hier stammt aus der Flow). Ok, alle, wirklich ALLE Selbständigen und Coaches schwören darauf, dass solche Pläne toll sein sollen. Kann ja nicht schaden, dachte ich und hab es versucht. Jeder Tag steht nun unter einer speziellen Aufgabe, hat ein großes To-Do und mehrere kleine. Aber Hauptaufgabe ist: Alles andere wird an diesem Tag nicht angefasst! Ich bin jetzt in Woche 3…

 

… und mein Fazit hört ihr im Podcast! 🙂 Er ist auch ganz kurz, aber gut <3

Ihr habt auch einen Wochenplan? Dann schreibt mir doch mal eure Erfahrungen!
Und wenn ihr Wochenpläne jetzt testen wollt, dann erstellt euch doch einen, das ist ganz einfach, seht ihr:

Und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir über iTunes eine Rezension hinterlassen würdet! Denn nur dann werden anderen Hörern die Podcasts angezeigt. Wenn ihr also wollt, dass man die tollen Interviews mit anderen hört, dann bitte hier entlang: Dort findet ihr links einen blauen Button, dort könnt ihr dann bei iTunes kommentieren <3

 

Petra

Schau mal, das passt zum Thema

3 Comments

  • Micha
    19. Mai 2017 at 10:18

    Das mit den „i-did-it“-Listen konnte ich bisher nicht so gut umsetzen. Mir ist es wichtig, dass ich nicht ständig über Vorhaben nachdenken muss. Daher ist erst einmal die „to-do“-Liste wichtig und die wird abgehakt oder mit Pfeilen versehen, wenn Dinge auf den nächste Tag verschoben werden müssen. Für eine bessere Übersicht sind Wochenpläne aber definitiv eine gute Idee. Ich mache es bisher so, dass ich vor allem freitags auf einer Seite im Bullet Journal aufschreibe, was in der nächsten Woche so ansteht und die Sachen werden dann wieder in die täglichen Listen übertragen.
    Jedenfalls finde ich es auch immer spannend, zu hören, wie andere sich organisieren :-).
    LG, Micha

    • Petra
      Petra
      22. Mai 2017 at 10:20

      Huhu, Danke für Dein Feedback!
      Also mit den Ididit-Listen: Ich lasse auf meiner to do Liste immer Platz und schreibe alles andere dann darunter. Immer wieder bin ich erstaunt, was dann da steht. Dein „Workflow“ ist ja auch ähnlich wie meiner! 🙂 Und so lange es einem hilft, ist alles erlaubt.
      Manchmal sind Veränderungen (wie in meinem Fall) aber so richtige AHA-Momente. Ich habe so lange nicht begriffen, dass mir der Wochenplan helfen könnte. Ich dachte, mein Kopf leistet das schon (hahaha). 🙂

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