Reihe: Motivationtip

Kennt ihr das? Ihr glaubt, ihr seid auf dem richtigen Weg? Ihr denkt, es geht euch besser und endlich ist da wieder Licht am Ende des Tunnels?

 

Wenn wir Glück haben, ist das tatsächlich so. Bis zum nächsten Crash oder dem nächsten blöden Ding, was passiert. Dann rutscht man wieder in diese negativen Gedanken. Na klar, das Leben ist ein auf und ab, denkt man. Das muss so. Aber gerade Menschen mit Burnout oder Depressionen kommen da eben nicht so schnell wieder raus.

DAS MUSS NICHT SEIN!

Ich glaube fest daran, dass man sich selbst unterstützen kann und vor allem muss! Allein eine Therapie oder Medikamente schaffen es nicht, dass man sich selbst wieder auf Kurs bringt. Das eigene ICH muss wieder motiviert werden und man muss sich selbst helfen an Tagen an denen man eigentlich schon nicht mehr will.

ÜBERLISTE DAS UNTERBEWUSSTSEIN

An Tagen an denen alles GRAU erscheint müssen wir uns ganz dringend die sonnige Seite des Lebens zeigen. Doch wetten, ihr sagt jetzt „das funktioniert nicht“?  Ja klar! Weil euer Kopf, euer Verstand einfach auf „negativ“ eingestellt ist. Negativ heißt in diesem Fall: Volle Konzentration auf das Leid und auf die vermeintliche Gefahr und kein Platz für etwas anderes. Gefahr bedeutet, das Unterbewusstsein ist zu beschäftigt mit uns, es hat keine Zeit für äußere Einflüsse. Es SCHREIT uns quasi an, dass wir es in Ruhe auf die Couch lassen sollen! Hört ihr es?
Und nein, es gibt keinen Simsalabin-Zaubertrick, wie man das plötzlich ins positive drehen kann. Warum?

 

Unser Unterbewusstsein lenkt uns nur in ihm bekannte Muster. Wenn wir also in einer schlechten Phase ein positives Muster einbringen wollen, ignoriert es das. Es erkennt es gerade nicht (warum auch immer), Positives gibt es also gerade nicht. Es gibt Hilfe! Wir müssen dem Unterbewusstsein nämlich schon vorher eine Erinnerungsspur legen und sagen: Hier, guck mal, das kennst Du doch! Was genau solltest Du noch mal bei dieser Erinnerung tun? ACH JA, EINEN POSITIVEN GEDANKEN ZULASSEN.

MANIPULIER DICH SELBST

Der Trick ist es, positive Gedanken schon dann zu stärken und in uns einzupflanzen, wenn wir empfänglich dafür sind: in den guten Zeiten eines Burnouts oder einer Depression (ja, die gibt es. Depressive Menschen weinen nicht nur). Dann nämlich glaubt uns unser Unterbewusstsein viel eher, dass wir es nicht austricksen wollen (es besteht ja gerade keine Gefahr) und das wir ruhig wirklich diese Verbindung dieser Situation, dieses Gegenstandes oder dieses Satzes mit etwas Positivem verbinden können. Pflanzen wir dann genau dann einen Samen an positiven Gedanken, den wir dann abrufen können, wenn es gerade nicht gut läuft.

 

Warum muss man so tricksen? Weil wir Menschen sind und wir Menschen können schwer Gewohnheiten ablegen. Diese schleppen wir meist seit Jahren, ja wenn nicht seit Generationen mit uns rum. Das ist so festgefahren, da gibts keine Löschtaste. Auch wenn wir das wollen. Ein Grund übrigens, warum die meisten Raucher nicht aufhören können, aber das ist ein anderes Thema!

UMPROGRAMMIEREN STATT LÖSCHEN

Was wir aber machen können: Wir können Gewohnheiten durch etwas anderes tauschen, sie sozusagen umprogrammieren. Das erfordert leider das, was wir am wenigsten wahrhaben wollen: Zeit. Aber es lohnt sich! Hey, es lohnt sich wirklich!

Was können wir also tun? Mit kleinen Motivations-Tipps, kleinen Umprogrammierungen (Mitvationtip klinkt einfach schöner, oder? 😀 )zwingen wir unser Unterbewusstsein ab jetzt dazu, sich gefälligst zu freuen, dann wenn wir es wollen, WEIL wir es VORHER überlistet haben, weil wir selbst dafür vielleicht nicht stark genug sind.

MACHT IHR MIT?

Hier liste ich euch nach und nach meine eigenen Motivations-Tipps auf – als Hilfestellung für euch. Diese funktionieren nicht nur bei Depressionen übrigens. Mich für dieses Projekt durchgehend zu motivieren ist auch eine Kunst, aber ich überliste mich selbst – und das aus voller Überzeugung 😀 Ich bin also das lebende Beispiel!

Petra

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Petra

Hey! Hier schreibt Petra: Mama, Autorin, kreativer Kopf und ab sofort auch Reiseplanende. Schön, dass Du uns auf unserem Weg zur Reise und vielleicht sogar während der Reise begleitest! Mit auf Reisen und immer dabei: Mein Sohn.

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